Gamskitz mit Gämse


Rundumansicht des geschnitzten und modellierten Körpers


Das Gamskitz hat sein Fell erhalten, das mit Nadeln fixiert wird.


Der künstliche Körper mit der Fotovorlage

Das Tier nimmt eine leicht nach vorne gebeugte Stellung ein.

Es schaut über die Tischkante hinab.

 

Das Gamskitz wurde in einem Tierpark leider tot geboren, daher ist sein Körper sehr mager und verfügt noch über fast keine Muskulatur. Eine Fotovorlage zeigt die ungefähre Stellung, die das kleine Tier einnehmen wird: Am Rand eines Vorsprungs mit leicht knieenden Vorderbeinen, vorsichtig hinabschauend. Es wird im Präparat, das im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen ausgestellt ist, seiner Mutter folgen. Das Kitz steht auf einem Absatz, getraut sich aber noch nicht, hinunterzuspringen. Beide Tiere sind auf einer Nachbildung eines Bodens platziert, der mit künstlichen Steinen versehen ist.

Sehen Sie auch unsere Seite mit der Präsentation der Gämse an.



Die Nasen- und Augenpartien sind modelliert.

Detail: Bei den Hinterläufen wird die Haut über den Sehnen mit Klammern fixiert.

Die Nadeln werden exakt platziert, damit die Haut in der richtigen Position trocknet.

Gämsen haben schon bei der Geburt ein dichtes Fell.

Die breiten Hufe geben ihnen von klein auf einen hervorragenden Halt.

Detail: Auch die Ohren sind nun mit Klammern fixiert.

Im Diorama steht das Gamskitz am Rand eines kleinen Vorsprungs aus Kalkstein.

Die alte Gämse befindet sich im Sprung, das Kleine zögert noch.

Das Bodenprofil zeigt den Kalkstein, der in der Region Schaffhausen vorkommt.

 


Auf dem Bodenprofil folgt das Gamskitz dicht hinter seiner Mutter.

 

 

 

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